Wie Du mutiger wirst Deinen Weg zu gehen

Ach, würde nur ein Brief vom Himmel fallen!
Einer in dem steht, was ich tun soll.”
So hörte ich meine Klientinnen seufzen, die zu mir in die Beratung kamen.
So dachte ich selbst oft.

Auf der Suche nach dem Richtigen

Manche Menschen gehen unbeschwert an die Aufgabe heran ihr Leben zu gestalten.
Sie machen sich nicht zu viele Gedanken.
Aber viele Gewissenhafte, Idealisten oder spirituell-philosophisch veranlagte Menschen wollen wissen:
Was ist richtig und was ist falsch?”
Was ist mein Weg? Wie soll ich leben?

Selbst wenn sie wissen, was sie wollen,
wenn sie Lust verspüren einen bestimmten Weg einzuschlagen –
sie bleiben kritisch.
Schliesslich hätten sie manchmal auch gute Lust, dem Verträger der Gratiszeitung ans Bein zu treten, wenn er wieder alle übrig gebliebenen Zeitungen einer Tour in ihren Briefkasten gesteckt hat.

Hinderliches Gestrüpp

Doch hinter dem sehnsuchtsvollen Wunsch nach einem Briefchen von Himmel
steckt manchmal noch mehr:
Ein Gewirr aus Angst, Verpflichtungs- und Schuldgefühlen, das die eigenen Wünsche erstickt.
Wie bei der Aline, die es seit Jahren erträgt von ihrem Mann ins Gesicht geschlagen und mit Worte und Blicken abgewertet zu werden.
Der Schmerz ist gross – vor allem der emotionale . Aber sie bleibt.
Sie hält aus.
Sie handelt nicht.
Warum?
Weil sie verstrickt ist in Schuld, Verpflichtung und Angst.

“In guten, wie in schlechten Zeiten – das hast Du ihm versprochen”, sagt das Verpflichtungsgefühl.
“Wärst du eine bessere Partnerin, würde er nicht so ausrasten” flüstert ihr die Schuld zu.
“Sicher wird alles noch Schlimmer, wenn Du etwas unternimmst!” prophezeit die Angst.

Das ist eine verzweifelte Situation.
Jemand der einem sagt, was man tun soll …. kann … darf…- das wäre hilfreich, beruhigend und tröstlich.

Vielleicht findest Du dieses Beispiel extrem.
Doch genau darin liegt seine Kraft:
Der Konflikt von Aline ist so offensichtlich.

Jede gute Freundin würde zu Aline sagten “Du musst etwas tun”.
Doch wer eine Aline zur Freundin hat weiss, sie kann (noch) nicht.
Wir verstehen nicht warum, denn wir können die Einflüsterungen der Pflicht, Angst und Schuld nicht hören, die sie gefangen halten.
Selbst Alline nimmt sie kaum wahr.

Deine Situation ist vielleicht nicht so dramatisch.
Aber ich behaupte: Jedem von uns rauben Ängste, Verpflichtungs- und Schuldgefühle den Mut zu handeln.

Wir alle schlagen uns mit diesem Gestrüpp herum, wenn es darum geht den eigenen Lebenszielen zu folgen:
Das Leben das wir führen, tut uns nicht gut.
Doch wir verweisen auf unser Verpflichtungen.
Wir finden Gründe, warum wir unserem Herzen nicht folgen können.
In Wirklichkeit kämpfen wir mit der Angst zu scheitern, mit der Angst unsere Existenzgrundlage zu verlieren oder die Wertschätzung unseres sozialen Netzes.
Schon beim Gedanken einige Verpflichtungen nicht länger zu erfüllen, damit wir unsere Ziele verfolgen können, tauchen leise Ängste und Schuldgefühle auf.

 

Der Kompromiss

Was passiert also, wenn der Dschungel an Angst, Pflicht und Schuldgefühlen uns keinen Raum zum Wünschen und Handeln lässt und kein Briefchen vom Himmel kommt?
Im schlimmsten Fall: nicht viel.

Aus Angst bleiben wir bescheiden:
Wir geben uns mit einem kleinen Lebens-Radius zufrieden.
Da fühlen wir uns sicher. Da glauben wir Fehler vermeiden zu können.
Wir bleiben im sicheren Hafen.
Wir schleichen durchs Leben.
Wir geben uns mit einer Nebenrolle im Theater des Lebens zufrieden.

Sich voll ins Leben zu stürzen und dem Leben das abzuverlangen, was möglich ist?
Was für eine verrückte Idee!

Vielleicht liebäugeln wir mit Herzenswünschen, aber wir preschen nicht vor, um sie zu verwirklichen.
So kann uns niemand vorwerfen können, wir hätten Dummheiten gemacht.
Wir haben uns nie zu weit hinaus gewagt.
Wir haben nie ein zerfetztes Segel kassiert.
Wir haben nie Schiffbruch erlitten.

Wie Du das wohl am Ende deines Lebens beurteilen wirst – das Leben im sicheren Hafen?

wolke

Schritte in die Freiheit

Doch was kannst Du tun, wenn Dich Ängste, Schuld- und Verpflichtungsgefühle davon abhalten, Deine Lebensziele zu finden und zu verwirklichen?
Lass Dich zu den ersten Schritten inspirieren, während Du liest, wodurch sich mein Leben geändert hat.

1. Erkenne das wahre Problem!

Je mehr ich begriff, dass mich die Abwertung, Dominanz und Manipulation aus meiner Kindheit in das Gewirr von Schuldgefühlen, Unfreiheit und Angst geführt hatten, um so mehr verstand ich:

  • das sind Altlasten aus meiner Familie
  • das ist emotionaler Missbrauch
  • das sind NICHT die Regeln des Lebens.

So verloren das Geflüster der Angst, Verpflichtungs- und Schuldgefühle an Autorität.
Ich begann mich für Besseres zu öffnen.

 

2. Schmeiss’ Deine Brille weg!

Meine Ängste, Verplfichtungs- und Schuldgefühle legten sich, wie die Farbe einer getönten Brille, auf meine Einstellung zum Leben:
“Handle erst, wenn Du sicher bist, welches der richtigen Weg ist!” das war eine meiner Regeln.
Das bedeutet – ich wartete.
Denn oft sah ich den richtigen Weg nicht.

Doch eines Tages stiess ich auf eine Passage des neuen Testamentes und erlebte eine heilige, beziehungweise eine heilsame Irritation. Frei übersetzt stand da:
Wenn ihr Pläne macht und sagt “Morgen werde ich in die und die Stadt gehen und das und das tun, so wäre es angemessen, dem einen Satz beizufügen. Den Satz ”Wenn Gott will und ich das Leben habe”.

Ich stutzte.
Das entsprach überhaupt nicht den Lehren meines damals sehr christlich geprägten Umfeldes, in dem es galt das Richtige zu machen.
In diesem Text kritisierte Gott nicht, DASS diese Menschen Pläne machten.
Er bemängelte nur, dass sie ihre Pläne für absolut hielten.

Diese Einsicht war ein Wendepunkt.
Meine “warte-ab-Regel” war Mist.
Sie war das Resultat meiner Angst-Schuld-Pflichtgefühl-Brille.

Ich warf sie weg – die Regel und die Brille.
Ich lernte darauf zu hören was ich will und genoss die Erlaubnis Pläne zu machen.

Ich liess mir nicht mehr einreden, dass ich zuerst wissen muss, dass ich auf dem richtigen Weg bin und dann erst handeln darf.
Heute sagen mir Menschen, ich sei mutig.
Das mag so wirken, wenn man mir zusieht, wie ich kleine und grosse Abenteuer wage.
Ich finde mich nicht sehr mutig.
Ich habe nur viel Freiheit.

 

3. Grabe Deine Wünsche aus!

Kinder wissen genau was sie wollen.
Erst wenn sie für ihr Wünschen oft genug beschimpft oder bestraft wurden, schütten sie den Zugang zu dem was sie wirklich wollen zu.
Doch verschüttete Zugänge können wieder entdeckt werden.
Jedes Pflänzchen, dem man genügend Schutz und Nahrung bietet, kann wieder wachsen.
Auch das Wünschen und Wollen.

Ich lernte das Wünschen zuerst beim Essen wieder.
“Was will ich wirklich?”, fragte ich mich, wenn ich zum Einkaufen ging. Und kaufte in der ersten Zeit all das, was ich mir seit Jahren verboten hatte.
Im Restaurant:
“Gefällt mir was in der Speisekarte steht oder wünsche ich mir vom Kellner eine “Eigenkreation”?

Essen ist ein Lebensbereich, in dem Du das Hören auf Deine Wünsche gefahrlos trainieren kannst.
Du kannst aber auch vor einem Schaufenster all die Dinge, die Dir gefallen in eine Wunschtüte stecken oder aus einem Ferienkatalog die Destinationen auswählen, die Dich reizen.
Du kannst auf den Einkaufzettel oder die Wochenendplanung gucken und Dich fragen:

  • Was will ich wirklich?

Wenn Du darauf die Antwort kennst, dann gehe einen Schritt weiter.
Erlaube Dir über Deine Herzenswünsche nachzudenken.

 

4. Umarme die Verantwortung!

Als Schwester sehr viel jüngerer Geschwister habe ich schon früh Verantwortung für andere übernommen und sie beschützt.
Für mich selbst aber, übernahm ich lange keine V
erantwortung.
Mich selbst schützte ich viel zu wenig.
Ich liess geschehen.
Bis mir klar wurde, dass auch Nicht-Handeln ein Handeln ist.
Auch mit der Entscheidung nichts zu entscheiden, hatte ich meine Entscheidung getroffen.

Wir werden die Verantwortung für uns nie los.

Frage Deine Freunde und Bekannten, was Du tun sollst.
Die einen sagen A. Die anderen sagen B.
Was zeigt Dir das?
Entscheidungen trägst Du immer allein.
Selbst wenn Du einem Rat Deiner Freunde oder dem Tageshoroskop folgst: Es ist Deine Entscheidung diesem Rat zu folgen.
Niemand anderes als Du selbst, hast dafür die Verantwortung.

Am Besten, Du und die Verantwortung werdet Freunde.
Beginne mit kleinen Schritten:

Streiche alles aus Deinen Worten und Gedanken, das Dich als hilfloses, “unschuldiges” Opfer seiner Umstände dastehen lässt. Sätze wie

  “… ich kann nichts tun…”
“Ich musste …”
“Es ging nicht anders…”

Hinterfrage alles, was Dir Ansprüche auferlegt

“Du solltest…”
“Du musst…”
“Hättest Du nur…”

Wähle Worte, die Dich zum Akteur Deines Lebens machen:

“Ich will… Ich habe entschieden… Ich werde…”

Anfangs meinst Du es sei eine Last, für alles was Du tust, denkst und lässt, die volle Verantwortung zu übernehmen.
Du wirst aber merken: Dein Leben ganz in die Hand zu nehmen, ist eine Lust.


Hier also die Strategie 4 um echte Lebensziele zu finden:

Sei LebensgärtnerIn! – Lerne (wieder) zu wollen, lerne zu entscheiden, zu handeln und Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen


 

P.S.: Du möchtest mehr über Verpflichtungsgefühle, Ängste und Schuldgefühle erfahren und in eine neue Freiheit kommen?
Tipp 1: Lies Susanne Forward’s Buch “Vergiftete Kindheit” . Es ist in meinen Augen eines der Besten zum Thema.
Tipp 2: anfangs Jahr 2020 wird mein Buch zum Thema “Emotionaler Missbrauch” erscheinen. Wenn Du meinen Newsletter abonniert hast, halte ich Dich dazu auf dem Laufenden.

Wie Deine Herzenwünsche Dich auf Kurs bringen

Es sind hübsche Kinder,” sagte die Ente.
Alle zusammen sind schön, bis auf das eine, das ist nicht geglückt!“
Das waren die Worte seiner Mutter.

Es ist zu gross und ungewöhnlich” sagte die eine Ente.
Es ist hässlich”, sagten alle Bewohner im Entenhof.
“Wenn du nur weit fort wärest!”, sagte die Mutter.
“Wenn die Katze dich nur fangen möchte!” sagten die Geschwister.

So erzählt Hans-Christian Andersen die Geschichte vom hässliche Entlein, das bald nicht mehr wusste, wo es stehen und gehen sollte, weil es gebissen, gestossen und vom ganzen Entenhof verspottet wurde.

Wir Leser wissen: dieses Entlein war nicht hässlich und nichts an ihm war falsch.
Es war nur keine Ente.
Es war ein Schwan, der meinte eine Ente zu sein.

 

Versuchst Du eine Ente zu sein?

Jeder wird in ein Umfeld hineingeboren,
in eine Familie, ein Land, ein Gesellschaft – einen “Entenhof”.
Und jeder versucht “Ente” zu sein,
denn es ist das, was alle anderen sind.
Es ist das Einzige, das wir kennen.

Wenn es schlecht läuft, erlebst Du wie das Entlein, dass Dein Umfeld Dich ablehnt.
Wenn Du etwas mehr Glück hast, gelingt es Dir recht gut im Entenhof zu leben.
Einziger Nachteil:
Du vergisst, dass Du ein Schwan bist und schiebst alle Hinweise darauf weg.
Diese Gefahr bestand beim hässlichen Entlein nicht.

 

Neue Ansprüche

Eines Tages flog es versehentlich über das Entengehege.
Es erschrak über diese Fähigkeit. Keine andere Ente tat das.

Was bist du für einer” fragten die wilden Enten, denen es im grossen Moor begegnete.
“Was ist das?” fragte die alte Frau, die es fand.
Beide stellten die Frage, die das Entlein zur Lösung führen könnte.
Doch weder sie, noch das Entlein erkannten, was es ist.

Das alte Drama wiederholte sich:
Die Frau steckte den jungen Schwan probehalber in den Hühnerhof.
Sie dachte, er werde Enteneier legen.
Das klappte natürlich nicht.

Das Huhn auf dem Hof verlangte von Entlein, dass es gluckst und Eier legt, wenn es seine Meinung kund tun will. Also musste es seinen Mund halten.

Die Katze weigerte sich jemanden ernst zu nehmen, der keinen krummen Buckel machen und Funken sprühen kann. Auch das war dem Entlein unmöglich.

 

Der Herzenswunsch

Es konnte all diese Ansprüche nicht erfüllen.
Schlimmer noch: in ihm tauchten absonderliche Wünsche auf.
Wünsche, die in seinem Umfeld schlecht ankamen:

“Es ist so schön auf dem Wasser zu schwimmen”, schwärmte das hässliche Entlein
“so herrlich, es über dem Kopfe zusammenschlagen zu lassen und auf den Grund niederzutauchen!”

Wir spüren es diesen Worten an: da steckt eine tiefe Sehnsucht.
Das ist ein Herzenswunsch.

 

Hey Schwan, erwarte von einem Huhn kein Verständnis!

Die Henne reagierte nicht positiv.
“Du bist wohl verrückt geworden!” sagte sie.
“Frage die Katze danach, sie ist die klügste, die ich kenne,
ob sie es liebt, auf dem Wasser zu schwimmen oder unterzutauchen….

Frage die alte Frau, klüger als sie ist niemand auf der Welt!
Glaubst Du, dass sie Lust hat, zu schwimmen?”

Es habe wohl zuwenig zu tun, wenn es solche Grillen entwickle, schimpfte die Henne.
“Lege Eier, dann geht das vorüber!”

 

Welche Träume passen nicht in Deinen Entenhof?

Weisst auch Du noch nicht recht, was Dich ausmacht und wo es in Deinem Leben hingehen soll?
Tauchen in Dir manchmal Wünsche auf, die du gleich wieder wegschiebst, weil sie nicht realistisch sind oder nicht in Dein Weltbild passen?

  • Steckt in dir vielleicht  – wie in mir – eine Weltenbummlerin, die etwas von der Welt sehen möchte, statt an einem Arbeitsplatz au den Bildschirm zu starren?
  • Bist Du eigentlich ein Schriftsteller, der das noch nicht weiss, und deshalb Sitzungsprotokolle und Offerten schreibt?
  • Oder träumt der Familienmensch in Dir davon weniger Zeit dem Beruf zu opfern und Zeit für sein Leben, seine Familie und Freunde zu haben?

 

Mein Entenhof

Die Vorstellung von morgens früh, bis abends eine Dienstleistung zu bringen, um damit mein Leben zu finanzieren war mein Entenhof.
Über Jahre und Jahrzehnte dachte ich, das sei der Weg, um zufrieden zu leben und das zu bekommen, was Sinn und Freude in mein Leben bringt.

Doch immer stärker spürte ich: etwas passt nicht.
Ich hatte Lust frei zu sein, Zeit zum Leben zu haben, meine eigenen Ziele zu verfolgen, das zu tun was für mich Sinn macht, statt für die Ziele anderer zu arbeiten.

 

Der Schuh der drückt

Wie sehr liebe ich es die Schönheit der Welt zu sehen, in Bewegung zu sein, frei über meine Zeit zu verfügen und Menschen zu inspirieren, damit sie ein gutes Leben finden!
Kein Wunder, war das Leben in einem Grossraumbüro, vor dem Bildschirm, von morgens bis abends verplant, ein Schuh der drückt.

Ich hatte es gut hinbekommen.
Beinahe wären mir Entenfedern gewachsen.
Aber immer wieder kam ich an Grenzen, wurde krank, dauererschöpft, frustriert.
Der “Schwan in mir” lies sich nicht einfach verdrängen.

Lange dachte ich, ich sei falsch gepoolt.
Schliessliche verdient jeder so sein Geld (was nicht stimmt, aber entdecke das mal in einem Pool von Dienstleistern – im “Entenhof”.)

Es kam der Moment, wo ich die Sehnsucht nicht mehr beiseite schieben wollte. Genau wie das Entlein – oder vielmehr – der Schwan.

 

Der entscheidende Schritt

Ich glaub, ich geh hinaus in die weite Welt.” sagte das hässliche Entlein, ging zum Wasser und schwamm und tauchte nach Herzenslust.
Endlich tut es das wonach sein Herz sich so sehr sehnt.

Ist das nun sein Glück?
Weit gefehlt.
Zwar geniesst es das Schwimmen und Tauchen.
Aber es ist allein.

Es sieht fasziniert, wie ein Schwarm Schwäne nach Süden fliegt, spürt den Wunsch ihnen anzugehören und erlaubt sich doch nicht, so weit zu denken.
“Es wäre schon froh gewesen,” schreibt Andersen, “wenn die Enten es unter sich geduldet hätten.”

Der Winter war hart. Beinahe wäre es erfroren.
Doch im Frühling schwimmen drei von den königlich-weissen Vögel, die das Entlein so bewundert, zu ihm hin.
Und es erkennt im spiegelnden Wasser, das es selbst ein Schwan ist und zu dieser Art gehört.

Der Wunsch zu Schwimmen hat es nach Hause geführt.

 

 


Strategie 1 um Deine Lebensziele zu finden: Sei Schwan! Versuche nicht Ente zu sein.


  • Achte auf die Dinge, die Du einfach kannst (wie fliegen über das Entengitter). Das was Dich von anderen unterscheidet, kann Dir mehr über Dich selbst verraten.
  • Achte darauf welche Wünsche in Dir stecken. Bewerte sie nicht negativ.
    Sie zeigen etwas von Deinem Naturell, zeigen was in Dir steckt und wo Du hingehörst.
  • Lass die Wünsche in Deinem Herzen zu und folge ihnen. Vielleicht durchlebst Du einen einsamen, harten Winter. Aber es wird dich dahin bringen, wo Du hingehörst.